Sonntag, 27.05.2018: 10.00 Uhr

Glastal-Zwiefalten-Wanderung

Leichte Tour ohne Aufstieg. Von der Hayinger Brücke wandern wir durch das wunderschöne Glastal mit romantischen Felsen und Höhlen. Dort entspringt in der Wimsener Höhle die Zwiefalter Ach. In Zwiefalten erwartet uns die barocke Münsterkirche und die Brauereigaststätte mit ihrer beliebten Familienplatte.

Uhrzeit Treff Startort:
11.05 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 03.06.2018: 10.00 Uhr

Melchingen Salmendingen Wanderung

Wenig bekannt ist die gut renovierte Burgruine Hohen Melchingen. Weiter geht es durch das Hirschtal zurück ins Laucherttal. Das überquren wir in Richtung Ringingen. Dann umrunden wir den Aufberg mit schönem Blick auf den Kornbühl und die Salmendinger Kapelle. Einkehr in Salmendingen.

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 10.06.2018: 10.00 Uhr

Eninger Weide - Übersberg-Wandertour

Vom Wanderparkplatz auf der Eninger Weide vor St. Johann führt unser Wanderweg ein albtypische Trockental hinunter. Blühende Wiesen, Äcker und Wald erfreuen uns auf dem Weg bis zum Stahlecker Hof. Von dort folgen wir dem Albtrauf hinüber zum Mädelesfelsen und dem Übersberger Hof, wo wir einkehren. Die Highlights dieser Wanderung sind die typische Alblandschaft, die Aussichtsfelsen des Albtraufs und die Erdbeerfelder, die erst seit einigen Jahren auf der Alb zu finden sind. Eine leichte Wandertour ohne Anstiege. Einkehr.

Uhrzeit Treff Startort:
10.40 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 17.06.2018: 10.00 Uhr

Bisingen-Irrenberg: Orchideenwanderung

In den Balinger Bergen wandern wir von Bisingen über den Hundsrücken , einen markanten, schmalen Rifffelsen hinauf auf den Irrenberg. Dabei kommen wir durch alle Juraschichtungen hindurch und genießen den Ausblick ins Gäu. Der Irrenberg ist ein Naturschutzgebiet mit einer überbordenden Flora und unzähligen Orchideen. Oberhalb von Streichen geht die Wanderung weiter zur Burgruine Ror. Die Höhenburg wurde um das Jahr 1100 von den Herren von Bisingen erbaut. Unser Wanderweg führt nun wieder den Berg hinab nach Bisingen. Vesper

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 24.06.2018: 10.00 Uhr

Gruol - Klöster-Wandertour

Kultur + Genuss-Wandern! Im ehemaligen katholischen Vorderösterreich starten wir in Gruol und wandern durch einen märchenhaften Wald nach Heiligenzimmern. Am Talrand erwartet uns das ehemalige Kloster Bernstein. Im idyllischen Klostergarten machen wir am Springbrunnen eine kurze Rast. Über den Höhenzug kommen wir zu einem Aussichtspunkt mit Alb-Panorama-Blick. Darunter liegt Kloster Kirchberg.
Ursprünglich befand sich auf dem Kirchberg eine Burg; die Herren von Kirchberg wurden erstmals im Jahr 1095 erwähnt. Das Kloster wurde 1237 von Graf Burkhard III. von Hohenberg auf Betreiben adeliger Damen des Hauses Hohenberg errichtet. 1245 bestätigte Papst Innozenz IV. die Gründung des Klosters. Bereits nach zehn Jahren war die Anzahl der Nonnen von anfänglich 10 auf 60 gestiegen. Im 14. Jahrhundert, etwa 100 Jahre später, wurden von der Nonne Elisabeth von Kirchberg. Berichte über das religiöse Leben und die Gnadenerlebnisse verstorbener Klosterangehöriger aufgezeichnet, die überregionale Bekanntheit erlangten. Sie sind in einem in mehreren Fassungen redigierten Schwesternbuch des Klosters und in der Vita einer Schwester Irmegard überliefert. Im Jahr 1381 wurde die Grafschaft Hohenberg an Habsburg verkauft, Kirchberg wurde so bis 1805 eine vorderösterreichische Enklave. In der Säkularisation kam das vorderösterreichische Kloster 1805 an Württemberg und wurde am 11. Oktober 1806 aufgehoben. Die Nonnen durften vorerst weiter im Kloster wohnen bleiben, die letzte Nonne verließ 1865 das Kloster. Nach der Besichtigung gibts Kaffee, Kuchen und einfache Speisen in der Klosterschenke.
Der Rückweg führt uns durchs schöne Stunzachtal zurück nach Gruol. In Haigerloch können wir noch dei St. Anna-Kirche, die schönste Barockkirche von Hohenzollern mit prächtigen Malereien und Stuckdekors, besichtigen:
1753-1757 durch Fürst Joseph Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen errichtet. Bekannte Barock-Rokoko-Kirche erstellt vom Haigerlocher Baumeister Christian Großbayer unter Mitwirkung des jungen Bildhauers Johann Georg Weckenmann, den der Fürst nach Haigerloch geholt hatte, sowie dem Hofmaler Meinrad von Au aus Sigmaringen. Vor der Errichtung der jetzigen Wallfahrtskirche befand sich an dieser Stelle eine bereits urkundlich 1408 erwähnte Kapelle, deren Gnadenbild der heute in der Kirche befindliche Mutter Anna Selbdritt-Gruppe nachempfunden ist.

Uhrzeit Treff Startort:
10.50 Uhr

Streckenprofil:

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