Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, Dezember 1, 2019 - 10:00

Nebelhöhle-Schloss Lichtenstein-Wandertour

Start ist an der Nebelhöhle. Unser Weg führt am Rand der Hochfläche zum Gießstein und folgt dem Rand des Echaztals hinauf auf den Lichtenstein. Über die Magerwiesen der Alb kommen wir an den Steinbruch bei Genkingen. Von dort sind wir bald wieder am Wanderparkplatz. Eine kleine Tour auf der Hochfläche ohne Aufstiege, dafür mit den schönsten Ausblicken ins Echaztal. Einkehr in der Schlossschenke beim Hochseilgarten

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

  • Nebelhöhle-Schloss Lichtenstein-Wandertour
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Sonntag, November 24, 2019 - 10:00

Wackerstein-Unterhausen-Wandertour

Vom Maustäle steigen wir auf den Wackerstein. Von dort geht es weiter übers Sättele durch schöne Wachholderheiden nach Unterhausen zur Einkehr. Der Rückweg führt rund um den Pfullinger Schönberg.  

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

  • Wackerstein-Unterhausen-Wandertour
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Sonntag, November 17, 2019 - 10:00

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Dort kann in der Sonne noch ein spätes Mittagessen eingenommen werden. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung
  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung

Sonntag, November 10, 2019 - 10:00

Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung

Wir erkunden das keltische Siedlungsgebiet bei Grabenstetten. Auf dieser Hochfläche lebten vor 2000 Jahren ca. 3000 keltische Menschen. Wir sehen Grabhügel, Wall- und Toranlagen aus dieser Zeit. Eine leichte Tour ohne Aufstieg. Einkehr im Burrenhof.

Länge der Wandertour:
16km

Uhrzeit Treff Startort:
11.00 Uhr

  • Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung
  • Erkenbrechtsweiler-Kelten-Wanderung

Sonntag, November 3, 2019 - 10:00

Genkingen-Lichtenstein Wanderung

Tour ohne Aufstiege: Die Tour führt durch Wälder, eiszeitliche Trockentäler und schöne Wachholderheiden zum Schloß Lichtenstein mit seinem atemberaubenden Ausblick ins Echaztal und in die Ferne. Einkehr beim Lichtenstein.

Länge der Wandertour:
12

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

  • Genkingen-Lichtenstein Wanderung
  • Genkingen-Lichtenstein Wanderung

Sonntag, Oktober 27, 2019 - 10:00

Jungingen-Raichberg-Wandertour

Start unserer Wanderung ist in Jungingen an der Kirche. Hinauf auf den Himberg erreichen wir die Albhochfläche. Der Wanderweg führt immer am Albtrauf entlang mit Blick auf das Schloß Hohenzollern. Höhepunkte der Wandertour sind die Aussichten vom "Hangenden Stein" und vom "Backofenfelsen". Danach kann der Aussichtsturm beim Nägelehaus bestiegen werden. Mit viel Glück sieht man von dort die Alpen. Zurück wandern wir durch das Bärental mit seinen vielen malerischen Felsen hinunter nach Jungingen. Einkehr im Nägelehaus.

Länge der Wandertour:
15km

Uhrzeit Treff Startort:
Jungingen/Kirche: 10.40

Sonntag, Oktober 20, 2019 - 10:00

Neuffen-Wandertour

Los geht´s am Sportplatz in Neuffen. Über den Streuobstwiesengürtel erreichen wir den Buchenhangwald und gehen hinauf zum Schillingskreuz und weiter zur Karlslinde. Nun sind wir auf der Albhochfläche und kommen bald zum keltischen Verteidigungswall, dem sogenannten Heidegraben. Der beschützte vor über 2000 Jahren die größte keltische Siedlung in Süddeutschland. Weiter geht es an der Abruchkante der Alb entlang bis zur Burgruine Hohen Neuffen. Dort verköstigen wir uns am Kiosk und genießen die Aussicht. Der Abstieg vom Burgberg führt uns durch die Weinberge, in denen der Neuffener Täleswein wächst. Wir überqueren den kleinen Wendenbach und erreichen wieder durch die Streuobstwiesen den Ausgangspunkt der Wanderung.

Länge der Wandertour:
13 km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

  • Neuffen-Wandertour
  • Neuffen-Wandertour

Sonntag, Oktober 13, 2019 - 10:00

Offenhausen - Sternberg - Wandertour

Wir starten am Gestütshof Offenhausen im Lautertal. Im alten Klostergarten ist ein einer romantischen Anlage die Quelle der Lauter gefasst. 2000 Liter kommen hier pro Sekunde aus der Erde. Dem Lautertal folgen wir in Richtung Kohlstetten und gehen in einem großen Bogen über Wiesen und durch Wälder zum Fuß des alten Vulkans Sternberg. Der Aufstieg geht über eine der wunderbaren albtypischen Wachholderheiden. Oben angekommen erwartet uns ein Wanderheim des Schwäbischen Albvereins. Dort kehren wir ein. Nach der Pause entdecken wir eine geologische Besonderheit: Eine Quelle in 800 Meter Höhe und das auf der verkarsteten Alb, wo doch alles Wasser versickert! Des Rätsels Lösung ist der Wasserundurchlässige vulkanischer Basalttuff. Der Sternberg ist einer der über 350 Viulkanschlote des Schwäbischen Vulkans, der durch tektonische Plattenverschiebungen vor ca 17 Millionen Jahren entstand. Wir besteigen den Aussichtsturm und genießen den grandiosen Fernblick. Der Weg hinunter in Richtung Gomadingen ist einfach, da bergab. Bald sehen wir von oben wieder das ehemalige Kloster Offenhausen.

Länge der Wandertour:
11km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

  • Offenhausen - Sternberg - Wandertour
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Sonntag, Oktober 6, 2019 - 10:00

Bitz-Traufgangwanderung

Von Bitz aus erkunden wir den Albtrauf des Eyachtals mit tollen Aussichtsfelsen. Über die Albwiesen und durch den Wald kommen wir am Schwarzwildgehege vorbei. Kurz danach ist im Wanderheim ein kleiner Frühschoppen möglich. Dann kommen die ersten Aussichtspunkte und markante Felsriffe. Über die Pferdeweide erreichen wir den Gasthof Fohlenweide mit leckerem Essen und einem kleinen Zoo. Auf schönen Waldwegen erreichen wir danach wieder den Parkplatz. Die Tour hat keine nennenswerten Aufstiege und geht meistens durch den Wald. Es kann auf der Strecke gevespert werden und es gibt zwei mal eine Einkehr - Wandererherz - was begehrst Du mehr? 

Länge der Wandertour:
14km

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Sonntag, September 29, 2019 - 10:00

St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour

Eine leichte Tour fast ohne Aufstieg. Wir starten am Parkplatz beim Gestütshof St. Johann und wandern über den Fohlenhof vor zum Talrand. Von dort können wir auf den Runden Berg und hinunter ins Gütersteiner Tal blicken. Dann folgen wir dem Rand der Hochfläche. Immer wieder laden die markanten Rifffelsen zu wechselnden Aussichten hinunter ins Ermstal ein. Erst kommt Bad Urach in den Blick, dann Dettingen/Erms. Bald erwartet uns ein abenteuerlicher Durchstieg durch die Höllenlöcher, eine eindrucksvolle Karstschlucht. Weiter geht es vor zum Segelflugplatz Rossfeld. Vorne können wir vom Olgafelsen Metzingen und Reutlingen in den Blick nehmen. Vom "Blauen Fels" aus sehen wir den Staussee von Glems, aus dem sich das Pumpspeicherwerk auf der Eninger Weide speist. Weiter auf einem tollen Traufweg kommen wir zur Einkehr ins Wanderheim Eninger Weide, bewirtet vom Schwäbischen Albverein. Leckere Maultaschen und süße Verführungen wie Bienenstich und Donauwellen stärken uns für die letzten Meter über die Eninger Weide zum Parkplatz. Eine absolute Genußwanderung mit sehr vielen Aussichtsfelsen und schönen Traufwegen.

Länge der Wandertour:
11 km

Uhrzeit Treff Startort:
10.45

  • St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour
  • St. Johann-Höllenlöcher-Wandertour

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