Archiv Wandertouren

Hier findet Ihr die schon gemachten Wandertouren der letzten Wochen und Monate.

Sonntag, April 7, 2024 - 10:00

Schönbuch-Wanderung Breitenholz

Eine Wandertour im Schönbuch: Von Breitenholz gehen wir durch die Weinberge hinauf an den Schönbuchrand. Auf bequemen Schotterwegen wandern wir hinunter durch den Wald ins Goldersbachtal zum Diebsteigsbrückle. Im Wald steigen wir wieder hinauf an den Schönbuchrand mit Ausblick hinunter ins Ammertal. Bald kommen wir zur Burgruine Müneck. Von dort haben wir eine schöne Aussicht ins Gäu und hinüber zum Schwarzwald und auf den Rammert. Vesper

Länge der Wandertour:
13km

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

Sonntag, März 31, 2024 - 10:00

Seeburg -Wittlingen Wandertour

Eine Wandertour mit Ruinen und romantischen Albtälern, Schaufelsen und Traufgängen! Von Seeburg gehen wir das Fischbachtal hinauf und über Wittlingen zur Burgruine Hohen Wittlingen. Nach einer kleinen Rast wandern wir schöne Traufwege im Wald und dann über den geschlitzten Fels hinab ins Tal. Bald erreichen wir den Angelsee, wo es leckeren Saibling zu kaufen gibt. Dann ist es nicht mehr weit zurück nach Seeburg.  

Länge der Wandertour:
13km

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

  • Seeburg -Wittlingen Wandertour
  • Seeburg -Wittlingen Wandertour

Sonntag, März 24, 2024 - 10:00

Eninger Weide-Wandertour

Von der alten Turnhalle in Eningen wandern wir hinauf auf den Giesberg und genießen den Blick hinüber zur Achalm. Durch Wald und Wiesen kommen wir zur Eninger Weide. Nach einem Besuch beim Schwarzwildgehege folgen wir weiter dem Albtrauf. Immer wieder laden schöne Ausblicke zum Verweilen ein. Interessant ist das Pumpspeicherkraftwerk: Vom oberen Becken schießt das Wasser bei Bedarf hinunter zum unteren See bei Glems und treibt die Stromturbinen an. Wir hingegen nehmen unseren Treibstoff im Wanderheim "Eninger Weide" des Schwäbischen Albvereins auf. Der Rückweg führt über ein Schwammriff des Jurameers vor bis zu einem markanten Aussichtsfelsen, von dem aus wir schon unseren Parkplatz sehen können.

Länge der Wandertour:
10

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

Sonntag, März 10, 2024 - 10:00

Märzenbecherblüte-Lautertal-Wolfstal-Wandertour

Dieser Klassiker gehört zum Frühlingserwachen einfach dazu: Wir starten in Anhausen am Wanderparkplatz unter der Maisenburg und folgen dem Lautertal mit seinen vielen Ritterburgen. Über den Aussichtsturm der Burgruine Wartstein und Erbstetten erreichen wir das romantisch-felsige Wolfstal ein, berühmt für seine Märzenbecherblüte. Berauscht von der Blütenpracht wandern wir weiter bis zur Lauterachmühle im Lautertal. Der Rückweg entzückt durch die schöne Natur des beschaulich kurvigen Flusstals mit vielen Spuren von aktiven Bibern sowie Wildvögeln wie Grau- und Silberreiher. Vesper

Länge der Wandertour:
17km

Uhrzeit Treff Startort:
11.10 Uhr

  •  Märzenbecherblüte-Lautertal-Wolfstal-Wandertour

Sonntag, März 3, 2024 - 10:00

Unterhausen - Stahleck-Wandertour

Eine leichte Wandertour auf der Reutlinger Alb. Start der Wanderung ist Unterhausen im Echaztal. Aus dem Tal gehts die alte Steige hinauf nach Holzelfingen auf die Albhochfläche. Dem Albrand folgend passieren wir die Burgruine Hohen Greifenstein, den Aussichtsfelsen Eckfelsen und die Ruine Hohen Stahleck. Dann wechseln sich Wachholderheide und Buchenwald ab bis zum Übersberg, wo wir einkehren. Die Verdauung wird danach beflügelt vom weiten Blick vom Mädelesfelsen. Sehr schön ist der Rückweg über den Immenberg mit Blick ins Zellertal. Einkehr

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.35 Uhr

Sonntag, Februar 25, 2024 - 10:00

Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung

Start ist der Wanderparkplatz vor Bebenhausen. Entlang dem Goldersbach erreichen wir die Abzweigung rechts hinauf zum Postbotenweg. Unter den herrlichen Buchen geht die Wanderung weiter bis zur Rast an der Königlichen Jagdhütte. Bei klarem Wetter sieht man die Wurmlinger Kapelle und den Rammert. Bald sind wir wieder ins Goldersbachtal abgestiegen und kommen an den alten Fischweihern des ehemaligen Klosters wieder in Bebenhausen an. Zur Geschichte des Klosters Bebenhausen (Quelle: Wikipedia) Das Kloster Bebenhausen wurde um 1183 von Pfalzgraf Rudolf von Tübingen am Ort vermutlich einer älteren Burg als Familiengrablege gegründet und mit Prämonstratenser-Chorherren besiedelt. Die Prämonstratenser verließen jedoch den Ort bald wieder. Um 1189/90 wurden Zisterzienser aus dem Kloster Schönau herangezogen, um die Klostergründung fortzuführen. Sie richteten sich in den von den Prämonstratensern begonnenen Gebäuden ein und bauten das Kloster zügig aus. Die strengen Regeln der Ordens wurden allerdings übertreten, da der Ort nicht in der nötigen Abgeschiedenheit lag und Pfalzgraf Rudolf weiterhin in seiner Gründung bestattet werden wollte. Hier hatten aber die Mönche aus Schönau, das Grablege der Heidelberger Pfalzgrafen war, schon einschlägige Erfahrungen. Am Ende des 13. Jahrhunderts umfasste der Konvent bereits über 60 Mönche, dazu 130 Konversen. Seine Wirtschaftskraft stieg durch zahlreiche Zuwendungen, so dass es 1301 Stadt und Burg Tübingen kaufen und für kurze Zeit innehaben konnte. Im Lauf des 14. Jahrhunderts kam die Vogtei über das Kloster an das Reich, mit dem Verkauf der Herrschaft Tübingen durch den Tübinger Pfalzgrafen 1342 gingen jedoch landesherrliche Rechte über das Kloster von Tübingen an Württemberg über, das diese Rechte Zug um Zug erweiterte und die alte Reichsfreiheit schließlich beseitigte. Seit 1498 hatte der Abt einen Sitz im württembergischen Landtag. Nach der Einführung der Reformation 1535 durch Herzog Ulrich von Württemberg wurde der Konvent vertrieben, konnte jedoch nach dem Augsburger Religionsfrieden nochmals für kurze Zeit zurückkehren. 1556 richtete Herzog Christoph von Württemberg im Kloster eine evangelische Klosterschule unter Leitung eines evangelischen Abts ein. Der katholische Konvent verließ 1560 endgültig das Kloster. Die Schule zog 1753 nach Tübingen um. Das Kloster blieb aber als selbständiger Wirtschaftsbereich bis 1807 bestehen, als Schule und Klosterverwaltung aufgelöst wurden. Die Wirtschaftsgebäude nahmen das Oberforstamt Tübingen auf, die Konventsgebäude dienten als königliches Jagdschloss. Hier wohnten nach seiner Abdankung als König Herzog Wilhelm von Württemberg und seine Frau. 1946–1952 tagte im Kloster der Landtag des Bundeslandes Württemberg-Hohenzollern. Vesper an der Königlichen Jagdhütte.

Länge der Wandertour:
11

Uhrzeit Treff Startort:
10.25

  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung: Albwandern
  • Bebenhausen-Königliche Jagdhütte-Wanderung: Albwandern

Sonntag, Februar 18, 2024 - 10:00

Boll-Raichberg-Zeller Horn-Wanderung

Von Boll erkunden wir über die Wallfahrtskapelle Maria Zell das Natursschutzgebiet Zeller Horn. Über den Hangenden Stein gehen wir hinüber zum Nägelehaus zum Mittagessen. Dann besteigen wir den Aussichtsturm und wandern anschließend vor zum Backofenfelsen und hinüber zum Zelller Horn. Von dort haben wir den schönsten Blick auf das Schloß Hohenzollern. Am Hang wachsen sogar Silberdisteln! Bald darauf sind wir wieder unten im Tal und erreichen unseren Parkplatz an der Kirche. Einkehr.

Länge der Wandertour:
10km

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

  • Boll-Raichberg-Zeller Horn-Wanderung
  • Boll-Raichberg-Zeller Horn-Wanderung

Sonntag, Februar 11, 2024 - 10:00

Walddorf-Schaichtal-Wanderung

Eine leichte Tälertour im Schönbuch. Vom Waldrand bei Walddorf wandern wir zur mächtigen Sulzeiche, die 5 Männer nicht umspannen können. Dieses herausragende Naturdenkmal ist ca. 450 Jahre alt. Durch den Mischwald des Schönbuchs kommen wir hinunter ins Schaichtal. In Richtung Dettenhausen wandern wir auf dem breiten Wag immer am Flüsschen entlang. Flussauen und kleine Teiche und Seen wechseln sich ab. Schöne Rastplätze laden zum Vespern ein. In Dettenhausen kehren wir im Sportheim ein.Auf dem Rückweg liegt die Schwäbische Alb wunderbar vor uns ausgebreitet und wir entdecken bei ihrem Anblick viele schöne Touren vergangener Wandertage.

Länge der Wandertour:
13

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

Sonntag, Februar 4, 2024 - 10:00

Heuberger Tor - Hohen Entringen-Wanderung

Leichte Wald-Wanderung im Schönbuch: Vom Heuberger Tor geht’s den Bettelmannweg hinab ins Goldersbachtal. Diesem folgen wir und sehen die Mufflons, Hirsche und Wildsauen in ihren Gehegen. Am Schönbuchrand wandern wir dann den Panoramaweg mit schönem Albblick zurück zum Heuberger Tor. Vesper

Länge der Wandertour:
12 km

Uhrzeit Treff Startort:
10.25 Uhr

  • Heuberger Tor - Hohen Entringen-Wanderung
  • Heuberger Tor - Hohen Entringen-Wanderung

Sonntag, Januar 28, 2024 - 10:00

Siebentäler – Weiler Burg-Wandertour

Eine Tour mit romantischem Flüsschen, Wolfschlucht, Römerbrücke, Höhle und Burgruine, alles dabei! Die Wanderung beginnt am Kurpark von Bad Niedernau. Bald kommen wir zur Römerquelle und steigen durch ein wildromantisches Seitental hinauf zu einer sehr schön ausgeführten steinernen Brücke aus römischer Zeit. Zurück im Tal tut sich am Wegrand ein kleines Loch auf: die Siben-Täler-Höhle. Die Höhle ist durch Auswaschung von Regenwasser entstanden, das von oben durch Risse und Spalten gesickert ist und nach und nach den Höhlenverlauf entlang von Klüften gebildet hat. Wir folgen weiter dem Katzenbach bis zur Ziegelhütte. Dann steigen wir über die Ortschaft Weiler auf die Weilerburg. Die Burg gab Rottenburg seinen Namen und wurde wahrscheinlich Mitte des 12. Jahrhundert von „Adelbertus de Rotenburg“ besessen. Wir steigen wieder hinab und erreichen über das Gewann Siebenlinden den steilabfallenden Talrand des Neckars. Durch den Hangwald erreichen wir wieder das Neckartal und kommen auf einem schönen Waldweg oberhalb Bad Niedernau wieder zum Kurpark. Vesper

Länge der Wandertour:
10km

Uhrzeit Treff Startort:
Bad Niedernau Parkplatz am Kurpark: 10.30

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